Jeder trägt Verantwortung

Wir bauen unsere soziale Verantwortung und unsere Umweltinitiativen kontinuierlich aus

Jetzt handeln

Wir gehen über Exzellenz hinaus: Unser Engagement gilt der stetigen Weiterentwicklung unseres sozialen Einsatzes und unseres Umweltbeitrags.

Verantwortung

Für die Natur, für die Menschheit.

Ein Leben im Zeichen der NACHHALTIGKEIT

In unserer Organisation sind ESG-Prinzipien fest in unserer DNA verankert – kein vorübergehender Trend. Seit Jahrzehnten sind wir Pioniere beim Einsatz wiederverwendbarer Transportbehälter und wurden dafür mit zahlreichen Umwelt- und Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet. Unsere innovativen Behältersysteme stehen an der Spitze der Kreislaufwirtschaft und erzielen bedeutende Fortschritte in der Landwirtschaft, der chemischen Industrie, im Handel, in der Automobilbranche und im Lebensmittelsektor. Sie sparen nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern minimieren auch Abfall und senken die CO2-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette. IFCO, seit drei Jahrzehnten ein zentraler Kunde, verhindert mit unseren Behältern beeindruckende 1,5 Milliarden Einwegverpackungen und vermeidet so jährlich über 500.000 Tonnen CO2-Emissionen.

Wir sind stolz auf die Vielfalt unserer Belegschaft mit über 60 Nationalitäten, die einen reichen Ideenschatz hervorbringt. Bemerkenswert: Über 25 % unserer Führungspositionen sind mit Frauen besetzt – in einer traditionell von Männern dominierten Branche. In der Governance folgt unsere Struktur mit Aufsichtsräten und Vorständen strikt etablierten Richtlinien und gewährleistet so ein hohes Maß an Integrität.

Wir geben uns nicht mit Exzellenz zufrieden, sondern verpflichten uns zu kontinuierlicher Verbesserung. Im Einklang mit den UN-Nachhaltigkeitszielen reicht unser Engagement über den Geschäftsbetrieb hinaus – wir engagieren uns in wirkungsvollen sozialen Initiativen. Unser Bekenntnis zu ESG ist nicht nur eine Aussage, sondern gelebte Realität, die unsere Gegenwart prägt und eine nachhaltige Zukunft für alle sichert.“

CO2-Reduktion
500 Tsd.
Tonnen Jährlich
Vermeidung
1.5 Mrd.
Einwegverpackungen In drei Jahrzehnten
Einheiten
1 Mio.
Gepflanzte Kakaobäume In Togo

Verantwortung

Desert Food Foundation

Die Mission unserer gemeinnützigen Stiftung ist es, die Umwandlung trockener Wüsten in fruchtbare landwirtschaftliche Flächen zu ermöglichen und voranzutreiben.

Durch die Förderung nachhaltiger Initiativen zur Begrünung von Wüsten bekämpfen wir Armut, lindern Wasserknappheit, verringern Migration und begegnen dem Klimawandel. Mit gezielten Maßnahmen wollen wir sich selbst tragende, nachhaltige Ökosysteme schaffen und den betroffenen Gemeinschaften eine bessere Zukunft ermöglichen.

Verantwortung

Vollständig wiederverwendbare Verpackungen

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Schoeller Allibert basiert auf drei grundlegenden Säulen.

Diese Säulen sind nicht willkürlich gewählt; sie sind das Ergebnis einer sorgfältigen Analyse unserer wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen. Sie dienen als Leitfaden für unsere Anstrengungen in den Bereichen, in denen unser Einfluss am größten ist. Durch kontinuierliche Bewertung und strategische Initiativen setzen wir uns für positive Veränderungen ein und gestalten eine nachhaltigere Zukunft für unsere Organisation und die Gemeinschaften, in denen wir tätig sind.

Verantwortung

Africa First!

Afrika braucht keine Almosen, sondern positive Impulse. Es ist daher höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel.

Europa muss jetzt investieren, statt Hilfe zu leisten – zumal die niedrigen Zinsen die Chance bieten, mit überschaubarem Aufwand bedeutende Ergebnisse zu erzielen. Kernstück der „Agenda für eine gemeinsame Zukunft“ ist ein innovatives Konzept, um gemeinsam Kapital für den Aufbau von Infrastruktur zu mobilisieren. Denn Afrika braucht zuerst ein Fundament, auf dem Investitionen, Unternehmertum und Wohlstand gedeihen können.

Verantwortung

CSR TOGO

Nach der Gründung der „Desert Food Foundation“ in Kenia wurde Martin Schoeller 2018 Honorarkonsul von Togo für Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen.

Er unterstützt verschiedene Hilfsprojekte und engagiert sich seit 2019 gemeinsam mit AJEF Togo im biologischen Kakaoanbau. Darüber hinaus unterstützte er die Produktion von COVID-19-Hilfsgütern und den Bau einer Schule in Ussabini. Im Juli 2025 richtete er das erste Togo Festival of Friendship in Pullach, Bayern, aus.

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